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Standorte des „Roten Wien“

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Standorte des „Roten Wien“: 48.208800, 16.358900
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Karl Marx Hof

(c) Stadt Wien - Wiener Wohnen


 

Der Karl-Marx-Hof ist einer der bekanntesten Wiener Gemeindebauten. Er wurde 1930 fertiggestellt und war damals mit insgesamt 1.325 Wohnungen eine der größten Wohnbauanlagen Europas.

Im Waschsalon Nr. 2 ist seit 2010 die Dauerausstellung "Das Rote Wien" untergebracht.

Karl-Marx-Hof Wien, Österreich
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Rathaus

(c) PID/W. Schaub-Walzer

Das Wiener Rathaus wurde in den Jahren 1872 bis 1883 nach Plänen von Friedrich von Schmidt errichtet. In der Epoche des Roten Wien war das Wiener Rathaus Sitz des ersten sozialdemokratischen Bürgermeisters, Jakob Reumann.

Rathaus Wien, Österreich
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Ernst-Happel-Stadion - Stadion der Stadt Wien

(c) PID / Fürthner

Das Praterstadion (heute Ernst-Happel-Stadion) wurde nach Plänen des Architekten Otto Ernst Schweizer nach einer Bauzeit von 23 Monaten 1931 fertiggestellt. Anlass für den Bau war die im selben Jahr stattfindenden Zweite Arbeiterolympiade. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Heute ist das Stadion Ort zahlreicher Sportveranstaltungen und wird auch für die Austragung von Konzerten genutzt.

 

Ernst-Happel-Stadion Wien, Österreich
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Remise - Verkehrsmuseum der Wiener Linien

(c) Johannes Zinner

Informationen über die Entwicklungen des Stadtverkehrs in der Epoche "Rotes Wien" bekommt man im "Remise-Verkehrsmuseum der Wiener Linien" Dort wird die Geschichte des Wiener Stadtverkehrs dokumentiert. Das Museum ist eines der größten Verkehrsmuseen der Welt.

Ludwig-Koeßler-Platz Wien, Österreich
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Rabenhof

(c) Stadt Wien - Wiener Wohnen

Der Rabenhof wurde in der Zeit von 1925-1928 nach Plänen der Otto Wagner Schüler Heinrich Schmid und Hermann Aichinger gebaut. Die Wohnanlage zählt mit 1.100 Wohnungen zu den größten Gemeindebauten Wiens.

Rabenhof Wien, Österreich
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Vorwärtshaus

Das von Hubert und Franz Gessner geplante Gebäude wurde 1910 fertiggestellt. Es war Druckerei- und Bürogebäude, Sitz des Vorwärtsverlages und Parteizentrale in einem.

Geschichte der ArbeiterInnenbewegung Wien, Österreich
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Wiener Volkshochschulen Zentrale

(c) Reinhold Bergmann

Im "Roten Wien" war das Gebäude in der Lustkandlgasse die erste Kinderübernahmestelle (Julius-Tandler-Heim). Heutzutage ist es Sitz der Volkshochschulen Wien.

Lustkandlgasse 50 Wien, Österreich
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Arbeiterheim Favoriten

(c) WStLA

Das ehemalige Arbeiterheim Favoriten wurde ab 1990 in ein Hotel umgebaut. Bis 2014 wurde das Hotel "Favorita" betrieben.

Heute ist das Gebäude Unterkunft von Flüchtlingen.

Laxenburger Straße 8-10 Wien, Österreich
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Amalienbad

(c) Wiener Bäder

Das Amalienbad wurde in den Jahren 1923-1926 erbaut und nach der damalig verstorbenen Gemeinderätin Amalie Pölzer benannt.

Zur Zeit der Errichtung war das Amalienbad zur regelmäßigen Körperpflege und sportlicher Betätigung europaweit einzigartig.

Auch heute ist das Bad bei den Wienerinnen und Wienern beliebt.

 

Amalienbad Wien, Österreich
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Krematorium am Zentralfriedhof

(c) Harald Lachner

Das Krematorium Wien ist das größte Krematorium Österreichs. Es wurde als erstes Krematorium des Landes im Jahr 1922 nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister fertiggestellt.

Wien, Simmeringer Hauptstraße 337
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